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Achtsamkeit

veröffentlicht am 22.03.2021

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Belastungen: Ruhe bewahren? Nicht in Panik verfallen? In Stress-Situationen (z. B. im Job) gar nicht so einfach. Regelmäßige Achtsamkeitsübungen helfen dir, mit hohen Belastungen und Stressfallen im Alltag besser umzugehen.

Entscheidungen: Was möchtest du? Und wie lässt sich das erreichen? Oft treffen wir Entscheidungen vorschnell und das Ergebnis fällt nicht wie gewünscht aus. Entschließt du dich achtsam, triffst du meistens die bessere Wahl.

Sorgen:  Achtsamkeit führt zu größerer Dankbarkeit. Wenn du erkennst, was du bereits erreicht hast, worauf du stolz bist und dich freuen kannst, machst du dir weniger Sorgen. Nächtliche Grübeleien und Schlafstörungen werden weniger.

Optimismus: Durch bestimmtes Achtsamkeitstraining entwickelst du positivere Gedanken. Tauchen doch mal negative Eingebungen auf, werden sie besser reflektiert, verarbeitet und für was Positives genutzt. Du lernst daraus und nimmst wichtige Erkenntnisse mit.

Geduld: Heute muss immer alles schnell gehen. Gehst du achtsamer durchs Leben, wirst du auch geduldiger – mit dir selbst und mit anderen. Das bewusste „Entschleunigen“ führt nicht nur zu verstärkter Geduld, sondern auch zu mehr Disziplin.

Selbstreflexion: Durch Achtsamkeitsübungen lernst du deine Stärken und Schwächen besser kennen. Kaum jemand weiß mehr, worin er wirklich gut ist. Konzentrierst du dich mehr auf dich selbst und die Gegenwart, wirst du noch eine Menge von dir erfahren.

 

 

Achtsamkeit